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Per­sön­li­che Da­ten
Schul­bil­dung
Er­satz­dienst
Stu­di­um und Be­ruf
Prak­ti­ka
Ne­ben­tä­tig­kei­ten
Zu­sat­zaus­bil­dun­gen
Fremd­spra­chen
 
 
Per­sön­li­che Da­ten
 
 
Name
Stefan Wolfgang Staudte
Geburtsdatum
29.05.1966
Ge­burt­sort       
Frank­furt / Main
Na­ti­ona­li­tät
Deutsch
 
 
Schul­bil­dung
 
1971 - 1974     
Ame­ri­ka­ni­sche Bot­schafts­schu­le, Prag, Tsche­chien
1974 - 1976
Grund­schu­le Aschau / Chiem­gau
1976 - 1977
Oil Com­pa­ny School, Tri­po­lis, Li­by­en
1978 - 1979
Lan­der­zie­hungs­heim Neu­be­uern / Obb.
1979 - 1987
Staat­li­ches Land­schul­heim Mar­quart­stein
1987
Abi­tur und Test für me­di­zi­ni­sche Stu­dien­gän­ge, Zu­las­sung zum Stu­di­um
 
 
Er­satz­dienst
 
1987 - 1989
Ret­tungs­dienst beim Bay­er­ischen Ro­ten Kreu­z, Starn­berg
1987 - 1988
Aus­bil­dung zum Ret­tungs­dienst­hel­fer und Ret­tungs­sa­ni­tä­ter
 
 
Stu­di­um und Be­ruf
 
1989 – 1995
Stu­di­um der Hu­man­me­di­zin an der Lud­wig-Ma­xi­mi­lians-Uni­ver­si­tät München
1995
Studium der Humanmedizin an der Uni­ver­si­tät von Stel­len­bosch und in der Chirurgischen-Trau­ma-Ab­tei­lung des Uni­ver­si­täts­klinikums Tygerberg der Uni­ver­si­tät von Stel­len­bosch, Sü­da­fri­ka
1993 - 1997
Dok­to­rand an der Uro­lo­gi­schen Kli­nik und Po­li­kli­nik, Kli­ni­kum Groß­ha­dern, Lud­wig-Ma­xi­mi­lians-Uni­ver­si­tät Mün­chen
1-6/1996
Arzt im Prak­ti­kum in der chir­ur­gi­schen Ab­tei­lung des Kreiskrankenhauses Erding
6-12/1996
Arzt im Prak­ti­kum in der chir­ur­gi­schen Ab­tei­lung des Städtischen Krankenhauses München-Har­la­ching
1-7/1997
Arzt im Prak­ti­kum in der Uro­lo­gi­schen Kli­nik und Po­li­kli­nik, Kli­ni­kum Groß­ha­dern, Lud­wig-Ma­xi­mi­lians-Uni­ver­si­tät Mün­chen
11/1997 - 11/2001
Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Uro­lo­gi­schen Kli­nik und Poliklinik, Klinikum Großha­dern, Lud­wig-Ma­xi­mi­lians-Uni­ver­si­tät München
3/1998
Promotion mit der Dissertation „Die prognostische Bedeutung zytokeratin-haltiger Tumorzellen im Knochenmark von Patienten mit nichtmetastasiertem Nierenzellkarzinom – eine multivariate Analyse“
6-12/2001
Endoskopisches Operationstraining als Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Urologischen Abteilung des Klinikums Kempten/Oberallgäu
12/2001
Beendigung der Facharztausbildung mit Prüfung zum Urologen
2002-2007
Niederlassung und Belegärztliche Tätigkeit als Urologe in der Gemeinschaftspraxis Dr. W. Lubos, Dr. R. Djamali-Leonhard, Dr. med. St. Staudte, Hanauerstr. 70, 80993 München, OEZ
Seit 2008
Diagnostik, Beratung und Therapie im ambulanten und operativ-belegärztlichen Bereich als Urologe und Teilhaber im Medizinischen Versorgungszentrum im Medicenter am OEZ für Urologie, Chirurgie, Psychiatrie und Psychotherapie in der Hanauerstr. 65, 80993 München
 
 
Prak­ti­ka
 
1988
Kran­ken­pfle­ge­prak­ti­kum auf der In­ten­siv­sta­ti­on des Kreis­kran­ken­hau­ses Starnberg im Rah­men der Ret­tungs­sa­ni­tä­te­raus­bil­dung
1990
Kran­ken­pfle­ge­prak­ti­kum auf der chir­ur­gi­schen Sta­ti­on der Pri­vat­kli­nik Josephinum in Mün­chen
1992
Fa­mu­la­tur in der an­äst­he­si­olo­gi­schen und in­ten­siv­me­di­zi­ni­schen Ab­tei­lung des Kreis­kran­ken­hau­ses Prien / Chiem­see
1992
Fa­mu­la­tur in der uro­lo­gi­schen Ab­tei­lung des Kreis­kran­ken­hau­ses Traun­stein
1993
Fa­mu­la­tur in der Uro­lo­gi­schen Kli­nik und Po­li­kli­nik, Kli­ni­kum Groß­ha­dern
1993
Fa­mu­la­tur in der au­gen­ärzt­li­chen Pra­xis Dr. Uwe Matt­hias, Gras­sau
1996
Praktikum und Kurs Abdominalsonographie nach der KVB
1996 - 1997
Kurs in Notfallkunde nach der KVB, Ausbildung zum Notarzt
1998
Praktikum und Kurs Urinzytologie nach der KVB
1997 – 1998
Praktikum und Kurs Strahlenschutzkunde nach der KVB
2003-2010
Zulassung zur Durchführung ambulanter und belegärztlicher Operationen nach der KVB
Weiterbildung urologische Mikrobiologie
Fachkunde Strahlenschutz und Röntgenzulassung nach der KVB
Zulassung zur Sonographie Abdomen, Retroperitoneum und männliches Genitale nach der KVB
Zulassung zur PW-Doppler und Farb-Duplex-Sonographie abdomineller, retroperitonealer und mediastinaler Gefäße sowie der Gefäße des männlichen Genitale nach der KVB
Weiterbildung und Zulassung psychosomatische Medizin nach der KVB
1997-2011
Regelmäßige Kongressteilnahmen und Fortbildungen.
2006 und 2009 Erlangung des freiwilligen Fortbildungszertifikats der Bayerischen Landesärztekammer
 
 
Ne­ben­tä­tig­kei­ten
 
1992 - 1994
In­ten­siv-Kran­ken­pfle­ge­dienst auf der to­xi­ko­lo­gi­schen und in­ter­ni­sti­schen Not­fall­station am Kli­ni­kum rechts der Isar
1994 - 1995
Monitoring und Nacht­wa­chen bei onkologischen kli­ni­schen Me­di­ka­men­ten­stu­dien (Phase I und II) in der Urologischen Kli­nik und Po­li­kli­nik, Kli­ni­kum Groß­ha­dern
Seit 1998
Forschung und Entwicklung von ergonomischem Radsportzubehör, insbesondere Fahrradsättel an der Urologischen Klinik im Klinikum Großhadern der LMU-München, ab 2002 in der gemeinsam mit Tobias Hild aufgebauten Firma SQ-lab. in Strasslach bei München (www.dersattel.de)
 
 
Zu­sat­zaus­bil­dun­gen
 
1983 - 1988
Ski­leh­rer-Aus­bil­dung bei der Al­pi­na Ski­schu­le Tut­zing
1987
Weiterbildung zum Snowboardlehrer bei der Al­pi­na Ski­schu­le Tut­zing
1987
Ret­tungs­schwim­mer-Aus­bil­dung bei der Was­ser­wacht Günz­burg
1987 - 1990
Sur­fleh­rer-Aus­bil­dung an der Chiem­see-Surf­schu­le, Feld­wies / Chiem­see
1997
Ausbildung zum Rettungstaucher (PADI)
 
 
Fremd­spra­chen
 
Eng­lisch
Fliessend in Wort und Schrift
Fran­zö­sisch
Schul­kennt­nis­se
Italienisch
Grundkenntnisse

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